Das Problem
Ein IoT-Projekt ist mit der Inbetriebnahme nicht fertig. Geräte fallen aus, Platten laufen voll, Zertifikate laufen ab, Verbindungen brechen ab. Ohne Monitoring merkt das erst der Kunde.
Viele Plattformen sind auf den Diensten eines Hyperscalers gebaut. Das ist schnell eingerichtet und wird mit jeder Maschine teurer. Daten liegen bei einem Anbieter außerhalb der EU, und ein Wechsel ist aufwendig, weil die Architektur an seine Dienste gebunden ist.
Monitoring und Betrieb auf EU-Infrastruktur
Geräte und Plattform liefern Metriken und Logs an einen zentralen Monitoring-Stack: Prometheus und Node Exporter für Metriken, Promtail und Loki für Logs, Grafana für Dashboards und Alarme. Damit sehen Sie über alle Standorte, was läuft und was nicht.
Die Plattform selbst läuft in Containern, auf Ihrer Infrastruktur oder bei einem EU-Anbieter. Konfiguration und Deployment liegen als Code in Git, die Pipeline baut und verteilt. So kann auch jemand anderer den Betrieb übernehmen.
Ein Beispiel: BLUECTRL lief auf Azure-PaaS-Diensten. Thomas Deutsch hat die Plattform als Architekt bei BLUELINE auf selbst betriebene Container bei Hetzner umgezogen. Möglich war das, weil die Edge-Geräte offline arbeiten und die Cloud damit ersetzbar ist. Details in der Referenz.
Was Sie bekommen
- Monitoring, Logs und Alarme für Geräte und Plattform
- den Betrieb der Plattform auf EU-Infrastruktur oder in Ihrer Umgebung
- bei einem Umzug: Bestandsaufnahme, Zielarchitektur, Migrationsplan und Umsetzung
- Konfiguration und Deployment als Code in Ihrem Repository
Grenzen
Wir sind kein Rechenzentrum und kein Hosting-Anbieter. Die Infrastruktur kommt von Ihnen oder einem EU-Anbieter, wir betreiben die Software darauf. Eine Bereitschaft rund um die Uhr bieten wir nicht an.